Evakuierungs- und Alarmübung im Haus Kayhauserfeld

Evakuierungs- und Alarmübung im Haus Kayhauserfeld

Am Abend des 2. Dezember 2025 fand in der Wohnstätte Haus Kayhauserfeld eine umfassende Evakuierungs- und Alarmübung statt. Ziel der Übung war es, den Ernstfall realitätsnah zu proben, Abläufe zu überprüfen und die Zusammenarbeit zwischen Einrichtung und Einsatzkräften weiter zu festigen.

Das Übungsszenario simulierte einen Brand in einem der Bewohner:innenzimmer. In der Folge galten mehrere Personen als vermisst. Insgesamt mussten elf vermisste Bewohner:innen aus dem Gebäude gerettet werden. Die Evakuierung verlief unter realistischen Bedingungen und stellte sowohl die Einsatzkräfte als auch das Personal der Wohnstätte vor anspruchsvolle Aufgaben.

An der Übung beteiligt waren die Feuerwehren aus Kayhauserfeld, Aschhausen und Petersfehn. Die Einsatzkoordination erfolgte in enger Abstimmung mit dem Ortsbrandmeister der Feuerwehr Kayhauserfeld, Herrn Patrick Zemke. Durch die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten konnten die Rettungsmaßnahmen zügig und strukturiert durchgeführt werden.

Evakuierungs- und Alarmübung im Haus Kayhauserfeld
Evakuierungs- und Alarmübung im Haus Kayhauserfeld

Auch die Bewohner:innen zeigten während der Übung ein hohes Maß an Disziplin und Umsicht. Trotz der ungewohnten und durchaus aufregenden Situation verhielten sie sich aufmerksam, ruhig und geduldig.

Einrichtungsleiterin Jasmin Schrandt zieht ein positives Fazit: „Für uns war diese Erprobung des Ernstfalls ein wichtiger Schritt, um Abläufe kennenzulernen und unser Zusammenspiel mit den beteiligten Feuerwehren zu stärken. Die Evakuierungs- und Alarmübung hat wertvolle Erkenntnisse für die weitere Optimierung unserer Sicherheitsabläufe geliefert und die erfolgreiche Zusammenarbeit aller Beteiligten eindrucksvoll bestätigt.“

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