Grenzen setzen, ohne Beziehung zu verlieren

Wie Angehörige klare Grenzen ziehen – und trotzdem in Verbindung bleiben können
Suchtverhalten überschreitet häufig persönliche, emotionale und praktische Grenzen. Für Angehörige kann dies sehr belastend sein und mit Gefühlen von Überforderung, Hilflosigkeit oder Schuld einhergehen. Viele stellen sich die Frage: Wie können Sie klare Grenzen setzen, ohne die Beziehung zu gefährden? Und wie bleiben Sie in Verbindung, ohne sich selbst aus dem Blick zu verlieren?
In dieser digitalen Veranstaltung erhalten Sie praxisnahe Impulse zum Thema Abgrenzung in belastenden Beziehungssituationen. Sie erfahren, warum Grenzen wichtig sind, wie sie klar und respektvoll kommuniziert werden können und welche Rolle Selbstfürsorge dabei spielt. Mehr Informationen unter www.wissen-und-austausch.de
Am 7. Mai teilen Katrin Alberts und Maike Spilker aus der Suchtberatung Barsinghausen ihr Wissen mit Ihnen und begleiten Sie durch die Veranstaltung.
In einem etwa 30-minütigen Vortrag erhalten Sie verständliche Informationen zu Sucht, ihren Auswirkungen sowie zu hilfreichen Bewältigungs- und Unterstützungsmöglichkeiten.
Im Anschluss gibt es Raum für Ihre Fragen und für einen offenen Austausch in einem geschützten Rahmen.
Wichtig: Die Teilnahme ist anonym möglich und kostenlos.
Unser digitales Angebot bieten wir jeden 1. Donnerstag im Monat von 16:00 bis 17:00 Uhr an. Ihre Privatsphäre ist uns wichtig. Mehr zum Datenschutz hier.
